04.12.2020
Spendenübergabe "Weihnachtsbasar"

Eintrag vom 27.03.2014


Spendenübergabe

Spendenübergabe „Weihnachtsbasar“ der Staatlichen Berufsschulen II und III Bamberg

Die Einnahmen des traditionellen „Weihnachtsbasars“, der im Schuljahr 2013/14 nach dem Abschluss der Generalsanierungsarbeiten wieder stattfinden konnte, sollten in Zusammenarbeit mit der Schülermitverwaltung für einen guten Zweck gespendet werden. Es wurden insgesamt 3.629 Euro an Spenden erlöst. Wolfang Bezold übernahm als Verbindungslehrer die Gespräche mit den Schülern, warb in den Klassen für den guten Zweck und kümmerte sich auch wesentlich um den Termin zur Spendenübergabe. Diese fand unter Anwesenheit der Presse am Mittwoch, den 26.März 2014, ab 8:00 Uhr statt.

Nach einem Fototermin im Foyer der Berufsschulen wurde die tatsächliche Spendenübergabe im Raum 232/234, dem gemeinsamen Schüleraufenthaltsraum der Berufsschulen, durchgeführt.

Die Schulleiter, OStDin Ruth Bankmann für die Berufsschule II und OStD Pankraz Männlein für die Berufsschule III, begrüßten die Anwesenden. Im Gespräch erläuterten unter anderem Schülersprecher Franz Posley und die Organisatorin OStRin Nicole Waletzko die Idee sowie die Durchführung des „Weihnachtsbasars“.

Mit einer Spende bedacht wurden folgende Einrichtungen:

  • Das Mshikamano-Projekt in Tansania, vertreten durch Frau Münch von der evangelischen Kirche.
  • Die DKMS – Deutsche Knochenmarkspenderdatei, vertreten durch Herrn Schwappach, selbst ehemaliger Knochenmarkspender.
  • Das SkF-Projekt Mutter-Kind-Haus „Sprungbrett“ in Bamberg, vertreten durch Frau Stiegelschmitt, die sich vor Ort selbst engagiert.

Den Schülerinnen und Schülern war es dabei wichtig, dass neben dem Projekt in Tansania und der DKMS auch eine lokale Einrichtung mit ihren Spenden unterstützt wird, zumal die vom Jugendamt vermittelten elf Plätze in der Einrichtung „Sprungbrett“ für junge Mütter mit Kindern, die vom Jugendamt vermittelt werden, auch eine für ihre Altersgruppe lebensnahe Problematik betreffen. Die Vertreter der Projekte bzw. der DKMS erläuterten die Bedeutung ihrer Arbeit und bestärkten die Vertreter der Lehrer- und Schülerschaft der Berufsschulen II und III sich weiterhin aktiv für den guten Zweck zu engagieren. OStRin Elisabeth Selzam und StRin Susanne Schubert, die gemeinsam mit Kolleginnen des Berufsfelds Gesundheit in 11. Klassen für Medizinische Fachangestellte das DKMS-Projekt für den „Weihnachtsbasar“ organisiert hatten, konnten zudem berichten, dass in einer Klasse das Engagement soweit ging, dass sich 20 Schülerinnen als potentielle Knochenmarkspenderinnen typisieren ließen.

OStD Pankraz Männlein betonte am Ende der Gesprächsrunde, was sich im Idealfall als grundlegende Erfahrung für alle Schülerinnen und Schüler, die beteiligt waren, als Erkenntnis ergeben sollte: Es lohnt sich, sich für soziale Projekte einzusetzen.

Susanne Schubert und Nicole Waletzko

 

 

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