13.12.2018
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Inklusionsdienstleister in der Beruflichen Bildung

Eintrag vom 25.06.2018


Inklusionsdienstleister in der Beruflichen Bildung

Das neue Inklusionsangebot an der Berufsschule III Bamberg ist gut angelaufen. Wie die besondere Betreuung von Auszubildenden mit Förderbedarf aussieht, davon überzeugte sich Staatsministerin Melanie Huml bei einem Besuch. „Die inklusive Beschulung durch ein multiprofessionelles Team ist eine echte Hilfe für die Schülerinnen und Schüler im beruflichen Bereich“, sagte die Ministerin.

Zuvor stellte Schulleiter Pankraz Männlein der Staatsministerin das Inklusionsteam mit seinem Beratungskonzept vor. Dieses Team, bestehend aus Schulpsychologin, Beratungslehrerin und Jugendsozialarbeiterin, ermöglicht die Einführung einer wirksamen Inklusionskultur in der beruflichen Bildung. Es soll darüber hinaus als Dienstleister für die Bildungsregion fungieren, wie z. B. die Schulpsychologin Anna Rohm, die neben der BS III weitere berufliche Schulen in der Region berät und betreut. „Wir als kaufmännische Berufsschule sind stolz diese Kompetenzen nicht nur unseren Schülern anzubieten, sondern als Dienstleister dieses Angebot auch für andere Institutionen in der Bildungsregion Bamberg bereitzustellen“, stellte Schulleiter Pankraz Männlein fest. Mit diesem Konzept reagiert die BS III auf die in den letzten Jahren kontinuierlich zunehmenden vielfältigen Förderbedarfe, wie z. B. im sozio-emotionalen Bereich der LernendenStaatsministerin Melanie Huml zeigte sich beeindruckt von dem innovativen Konzept und dankte dem Kollegium für seinen Einsatz für die Lernenden in der Region

Selbstverständlich interessierte sich die Gesundheitsministerin auch für die an der BS III angebotenen Ausbildungsberufe zur Medizinischen bzw. Zahnmedizinischen Fachangestellten und Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten.

„Mit Ärzten oder Verbandsvertretern bin ich regelmäßig im Gespräch, doch möchte ich auch wissen, wie Schüler im Gesundheits- und Pflegebereich über ihre Ausbildung denken. Bei meinem Besuch an der Berufsschule III habe ich zum Beispiel das Anliegen mitgenommen, dass die angehenden medizinischen Fachangestellten gerne die Abläufe einer anderen Arztpraxis kennen lernen möchten. Ob das umsetzbar ist, werden weitere Gespräche zeigen.“

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